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NZZ Online Article: Schwachstellen ohne Ende

8:45 CET, 14th July 2010 By Secunia.

Schwachstellen ohne Ende

Sicherheitslücken bleiben ein unbewältigtes Problem der Softwareindustrie. Das zeigt eine morgen Montag erscheinende Studie von Secunia. Die dänische Firma beobachtet seit vielen Jahren, wie sich die Sicherheit von Betriebssystemen und Programmen entwickelt. In ihrer Datenbank sind 29 000 Softwareprodukte von 4000 Herstellern gespeichert, zusammen mit detaillierten Angaben über zurückliegende und bestehende Sicherheitslücken. Die neuste Auswertung der Datenbank zeigt, dass es den Herstellern nicht gelingt, die Anzahl von neuen Schwachstellen signifikant zu reduzieren. Seit Jahren pendelt die Zahl zwischen 4000 und 5000 jährlich, wobei allerdings nicht jede Lücke eine ernste Gefahr darstellt.

Es sind dabei ausgerechnet die Grossen der Branche, die durch besonders viele Probleme auffallen. Das ist gefährlich, weil Hacker ihre Angriffe auf verbreitete Produkte konzentrieren. «Zehn Hersteller sind für 38 Prozent aller Lücken verantwortlich», sagt der Sicherheitsexperte Stefan Frei von Secunia. Oracle etwa liegt in 4 der letzten 5 Jahre auf dem unrühmlichen Platz 1. Im ersten Halbjahr 2010 hat Apple diesen Platz übernommen.

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